Mittlerweile gibt es viele, viele Angebote im Internet, die Informationen für Flüchtlinge und Ehrenamtliche zur Verfügung stellen. Sei es Material zum Deutsch lernen oder hilfreiche Informationen für die Wohnungssuche. Wir haben die uns nützlich erscheinenden Links einmal zusammengesucht und nach Themen geordnet. Einfach auf den jeweiligen Reiter klicken und mit dem Stöbern loslegen. Die Liste wird regelmäßig erweitert.

Materialien und Angebote speziell für Ehrenamtliche
  • Der Klettverlag hat ein Magazin ins Leben gerufen, das sich an ehrenamtliche Sprachbegleiter richtet. "Ein guter Start" gibt es als PDF-Version hier.

 

  • Die Diakonie hat einen Flyer entworfen, der Geflüchteten in mehreren Sprachen erklärt was ehrenamtliche Helfer sind. Hier geht's zum Download.

 

  • Das Goethe-Institut bietet Seminare an, für Menschen, die Deutsch unterrichten ohne Ausbildung. Jeder Kurs umfasst 16 Unterrichtseinheiten. Hier geht's zur Anmeldung. 

 

 

  • Wer gleich anfangen möchte, Flüchtlingskindern eine Geschichte vorzulesen, kann sich das Pixi-Buch von Bär Walter sowohl in Deutsch, wie auch in vier weiteren Sprachen kostenlos runterladen. Hier geht es zum Download. 

 

  • Alles rund um die Arbeit mit Flüchtlingen in Baden-Württemberg bietet die Seite "Flüchtlingshilfe-bw", die vom Staatsministerium herausgegeben wird. Hier geht's zur Website. 

 

  • Gewusst wie, ist eine Infobroschüre die erklärt, wie es von der europäischen Union Gelder für die Flüchtlingsarbeit gibt. Hier geht's zur Broschüre.

 

  • Wer sich für Flüchtlingsforschung interessiert, sollte mal auf der Seite des Netzwerk Flüchtlingsforschung stöbern. Hier geht es weiter zur Seite.

 

Die ersten Schritte in Deutschland
  • Die Deutsche Welle hat eine Seite mit allen wichtigen Informationen für Flüchtlinge, die erst ganz neu in Deutschland sind, erstellt. Den Überblick gibt es in Englisch, Arabisch, Paschtu, Dari und Urdu. Hier geht's zur Website.

 

 

  • "Willkommen in Deutschland" so heißt das Informationsportal für Flüchtlinge und Migranten der Telekom, das es in neun Sprachen gibt. Darunter auch Tigrinya, was in Eritrea gesprochen wird, und Albanisch. Hier geht's zur Website.

 

  • Den Refugee Guide gibt es auch zum Ausdrucken. In 17 Sprachen klärt er unter anderem über das öffentliche Leben, persönliche Freiheit und Umweltfreundlichkeit in Deutschland auf. Hier geht's zur Website.
Deutsch lernen
  • Refucation stellt ein Übungsheft für den Deutschunterricht zum Download zur Verfügung. Außerdem gibt es eine Linksammlung für ehrenamtliche Deutschlehrer. Hier geht's zur Website. 

 

  • Eines der wohl besten und ausführlichsten Portale zum Deutsch lernen, bietet die Deutsche Welle. Hier gibt es von Niveau A1 bis Niveau C abwechslungsreiche Übungen. Neben Videoreportagen und Audiostücken sind die langsam gesprochenen Nachrichten eine gute Möglichkeit Deutsch für Fortgeschrittene zu lernen. Die Seite gibt es in 30 verschiedenen Sprachen. Hier geht's zur Website. 

 

  • Der Langenscheidt Verlag stellt einige Kapitel seines deutsch-arabisch Wörterbuchs kostenlos zum Download zur Verfügung. Hier geht's zum Download.

 

  • Das Bildwörterbuch der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft e.V. ist auch zum Arabisch lernen hilfreich. Hier geht's zum Download.

 

 

  • Die Vhs hat ein eigenes Portal erstellt. "Ich will Deutsch lernen" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Hier geht's zur Website.

 

Neben Websites, auf denen die Flüchtlinge Deutsch lernen können, gibt es auch spezielle Apps.

  • Whatsgerman wird unter anderem von der Caritas, der AWO und WIRtschaft zusammen unterstützt. Die App richtet sich an Geflüchtete, die noch keinen Deutschkurs besucht haben. Gelernt wird über den Messangerdienst Whats App. Wie's geht, steht auf der Website. 

 

  • "Ankommen in Deutschland" ist ein Wegbegleiter für die ersten Wochen in Deutschland. Die App gibt es für Android-Geräte und iOS.  Sie wird unter anderem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, dem Goethe-Institut und der Bundesagentur für Arbeit unterstützt.

 

  • Die "Stadt der Wörter" vom Goethe-Institut ist für Kinder und wie ein Computerspiel konzipiert. Geht auch auf dem Computer. Hier geht's zum Ausprobieren. 

 

 

 

Asylverfahren

 

 

 

Medienangebote für Geflüchtete

 

 

 

 

  • Und auch der WDR hat ein Angebot für arabisch, englisch und persisch sprechende Menschen. Angebot ansehen

 

  • H2D ist die Abkürzung für Handshake to Deutschland. Der neu ins Leben gerufene Fernsehsender ist speziell für Geflohene konzipiert worden. Zur Homepage.
Studium und Arbeit

Viele Flüchtlinge haben schon in ihren Heimatländern ein Studium begonnen, das sie hier gerne fortsetzen möchten.

  • Uni Assist ist ein Bewerberportal für ausländische Studierende für eine Hochschulzugangsberechtigung. Hier wird auch auf Arabisch der Weg zum Studium in Deutschland erklärt. Zur Website geht es hier. 

 

  • Generelle Informationen zum Studium gibt es bei Study-in. Allerdings ist die Seite nur auf Deutsch und Englisch. Hier geht es zum Angebot. 

 

  • Die offene Uni Heidelberg setzt sich für Geflüchtete ein, die in Heidelberg studieren möchten. Zur Website. 

 

  • "Anerkennung in Deutschland" heißt die Seite, die prüft, welche Studienabschlüsse und Leistungen aus dem Heimatland in Deutschland anerkannt werden. Zur Website. 

 

 

  • Kiron ist eine Art Fernuniversität für Geflüchtete. Neben einem Studium Generale gibt es zum Beispiel auch Kurse in Architektur und Informatik. Hier geht's zur Website. 

Fast alle Flüchtlinge möchten in Deutschland arbeiten. Daher gibt es einige Maßnahmen und Angebote.

 

  • Auch Refimo ist ein Portal, das Arbeitgeber und Geflüchtete zusammenbringen möchte. Mehr Infos. 

 

  • Infobroschüre zum sogenannten EQ-Praktikum, der betrieblichen Einstiegsqualifizierung. Herausgegeben von der Arbeitsagentur. Hier geht's zur Broschüre. 

 

Sonstiges
  • Sexualität: Ein Handbuch für homosexuelle Flüchtlinge in mehreren Sprachen gibt es hier.

 

 

  • Literatur: Arabische Bücher zum kostenlosen Download gibt es hier. 

 

  • Versicherung: Zwar werblich aber trotzdem gibt der Transition Guide einen ganz guten Überblick zum Thema Versicherungen für Flüchtlinge und deren Helfer. Hier geht's zum Guide.

 

  • Migranten-Comedy: Alaa und Abdul erklären in lustigen YouTube-Videos das Leben in Deutschland. Anschauen.

 

Foto: Tim Reckmann / CC BY-NC 2.0